Optimieren einer Spezifikationsvorlage
Branche:

Automotive

Fachbereich:
Requirements Engineering
Projektstart:
November 2004
Projektende:
April 2005
beratender SOPHIST:
Jürgen Hahn
Annette Haupt
Michael Slomka
Kurzbeschreibung
Eine Spezifikationsvorlage soll die Lastenhefterstellung für Soft- und Hardwareumfänge in den Bereichen Elektrik, Elektronik und Mechatronik noch effizienter unterstützen.

Problemstellung des Kunden
Im Bereich Lastenhefterstellung produziert die Einarbeitung von gemeinsamen oder ähnlichen Anforderungen verhältnissmäßig hohe Aufwände. Vor allem bei ähnlichen Software- bzw. Hardwarekomponenten sollen Synergieeffekte bzgl. der Spezifikation stärker ausgenutzt werden um die Aufwände bei der Spezifikationserstellung zu reduzieren.

Lösungsweg mit den SOPHISTen
Durch die Analyse existierender Spezifikationen und der exisiterenden Vorlage auf Konsistenz und Art der Nutzung für diverse Komponenten (Steuergeräte, Tuner, ...) wurden sowohl bereichsspezifische als auch übergreifende Gemeinsamkeiten identifiziert.
Die bereits vorhandenen allgemeingültigen Bestandteile, d.h. bereits integrierte Basisanforderungen lieferten den Grundstock jedes Lastenheftes. Diese Umfänge wurden im Rahmen der Weiterentwicklung der Spezifikationsvorlage hinsichtlich Struktur, gewählter Notation und inhaltlicher Qualität optimiert.

Die Vorlage wurde anhand der Analyseergebnisse in bereichsspezifischen Ableitungen weiter optimiert um Überarbeitungen im jeweiligen Fachbereich rein auf deren Umfänge zu reduzieren.
Gleichzeitig kann nun die Granularität der einzelnen Spezifikationen einfacher auf dem gewünschten Level gehalten werden. Die Wartbarkeit der Spezifikation wurde verbessert, sodass nun auch die Aspekte der Produktlinienstrategie und Ziele der Wiederverwendung genutzt werden können.